Bau der Deponieetappe 2
Die nächste Erweiterungsetappe mit einer Fläche von einem Hektar wurde 1993 in Betrieb genommen, wobei schärfere Anforderungen der inzwischen in Kraft getretenen TVA hinsichtlich der Deponie-Basisabdichtung berücksichtigt wurden. Über der mineralischen Abdichtung aus verdichtetem Opalinuston wurde eine Basisabdichtung aus Asphaltbeton aufgebracht. Der neue Deponieteil wurde in zwei separate Abfall-Kompartimente für Kehrichtverbrennungsschlacke und für Reaktorstoffe unterteilt.